Über mich

Ich arbeite seit 20 Jahren als Erzieherin im pädagogischen und begleitenden Bereich. Sechs Jahre davon war ich in Leitungspositionen tätig, aktuell leite ich ein inklusives Kinderhaus. In all dieser Zeit beschäftigt mich eine zentrale Frage: Was brauchen Kinder wirklich – und was benötigen Erwachsene, um ihnen mit innerer Ruhe, Wertschätzung und Klarheit begegnen zu können?

Auf meinem persönlichen Weg – beruflich wie privat – habe ich erfahren, wie wertvoll es ist, uns selbst und unsere Kinder besser zu verstehen. Viele Herausforderungen werden leichter, wenn wir bewusst wahrnehmen, was in uns wirkt: die Prägungen und Muster, die einst wichtig für unser Überleben und Zusammenleben waren, der Druck und die Erschöpfung des Alltags sowie die Gefühle und Bedürfnisse, die lange Zeit keinen Raum fanden.

Im Laufe der Jahre hat sich daraus eine Haltung entwickelt, die meine Arbeit heute maßgeblich prägt: mehr Achtsamkeit, tiefes Verständnis und eine Verbundenheit, die sich auch körperlich spüren lässt.

Ein Gedanke von Virginia Satir begleitet mich schon lange und bringt für mich auf den Punkt, was wahre Begegnung wirklich bedeutet:

„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.“

Diese Haltung prägt mein Handeln: aufmerksam sein, wirklich zuhören und einen geschützten Raum schaffen – für Kinder und die Erwachsenen, die ich begleite.

Qualifikation & Erfahrung

  • 20 Jahre Berufserfahrung als Erzieherin
  • 6 Jahre Erfahrung in Führungspositionen; derzeit Leitung eines inklusiven Kinderhauses
  • Weiterbildungen in Kleinstkindpädagogik, Inklusion und qualifizierter Leitung von Kindertagesstätten
  • Bindungsbasierte Beratung und Therapie (Brisch, Module 1 & 2)
  • Zertifizierte Familienberaterin mit Schwerpunkt auf bindungsorientierter Elternbegleitung
  • Derzeit in Ausbildung zur traumasensiblen Familienbegleiterin

Nach oben scrollen